81. Wie erging es Jesus in seiner Tätigkeit unter unter dem Volk Israel?

Er stieß überall auf Widerstand: die stolzen Führer des Volkes begegneten ihm mit Neid und Hass. Das schwankende Volk betrübte ihn durch Undankbarkeit und Unglauben. Selbst seine Jünger bereiteten ihm Schmerz durch Unverstand, Kleinglauben, Untreue und Verrat.

  • Pilatus wusste, dass sie ihn aus Neid überantwortet hatten. (Mt. 27,18)
  • Jesus fing an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren; denn sie hatten nicht Buße getan. (Mt. 11,20)
  • Jesus sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? (Mt. 17,17)
  • Jesus sagt zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? (Mt. 8,26)
  • Jesus sprach zu den Jüngern: Seid denn auch ihr noch immer unverständig? (Mt. 15,16)
  • Verleugnung des Petrus (Mt. 26,69–75)
  • Verrat des Judas (Mt. 26,14-16; Lk. 22,48)

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